Die Projektidee heißt "miteinander".
Viele Menschen möchten mit Kindern
arbeiten, möchten Kindern helfen. Eltern wollen,
dass mehr für ihre Kinder geschieht, dass sie eine
gute Ausbildung erhalten, dass sie vor Drogen geschützt
werden, dass sie gesund bleiben und natürlich auch,
dass sie sich möglichst optimal entwickeln. Es gibt
viele Fachleute, die eine bessere Bewegungsvorsorge für
unsere Jugend fordern und viele LehrerInnen und Ärzte,
die über die schlechte körperliche Verfassung
unserer Kinder klagen.
Und es gibt Kiwanis Clubs, deren Mitglieder Kinder unterstützen
wollen.
Die Idee für Kinder in Bewegung
ist es – diese verschiedenen Gruppen, die alle das
Ziel haben Kindern und Jugendlichen zu helfen –
zu einem gemeinsamen Handeln zu bringen. Es sollen keine
Untersuchungsausschüsse eingesetzt werden und keine
neuen Erhebungen durchgeführt werden –
Sondern es soll gehandelt werden. Der Name Kiwanis stammt
aus einer der Indianersprachen Nordamerikas und bedeutet
soviel wie "wir handeln".
Die Projektziele sollen dadurch erreicht werden, dass
Eltern für ihre Kinder, Kindergärtnerinnen für
ihre Schützlinge und LehrerInnen für ihre SchülerInnen
die Programme durch Eigeninitiative zum laufen bringen
– entweder allein oder wenn notwendig mit der Unterstützung
von Freunden, Fachleuten, Kiwanis, Sponsoren, der öffentlichen
Hand usw.
Die Umsetzung dieser Projektziele erfordert ein Miteinander
verschiedener Gruppen und Personen: allen voran die Kinder
und Jugendlichen für die diese Aktivitäten gedacht
sind, dann die Eltern, meisten präsentiert durch
die Mütter, die "Erzieher" also KindergärtnerInnen,
LehrerInnen, Turnlehrer und Trainer, dann die Fachleute,
also Schulärzte, Übungsleiter, Rückenschullehrer,
dazu kommen die Vertreter der Gemeinden und der Interessenverbände,
sowie die Kiwanis Clubs Österreich, die diese Projektziele
als Service Aktion unterstützen.
Dieses Miteinander verschiedener Gruppen ist die große
Chance, dass etwas geschieht. Schon die kleinste Einheit
ist aktionsfähig: z.B. eine Lehrerin mit ihrer Klasse
oder eine Mutter/ein Vater mit dem Kind.