Einzelprojekte im Kindergarten
oder in der Schule können über Initiative von
Eltern, einer Kindergartenleiterin, Lehrerin oder eines
Schuldirektors entstehen (ev. Vortrag über das Vorsorgeprojekt
bei einem Elternabend). Nach Termin- und organisatorischen
Abklärungen folgt eine Einschulung der LehrerInnen
in die Bewegungsübungen (3stündig bei Kindergarten-
und Volksschulprojekten) und dann beginnt das eigentliche
Turnen mit den Kindern.
Ein möglicher Ablauf kann wie folgt aussehen:
1. Schritt
- Kontaktaufnahme:
Eltern, Lehrer, Kindergärtnerinnen
usw. nehmen Kontakt mit einem Kiwanis Club auf oder direkt
mit office@kinder-in-bewegung.com (im Anfangsstadium werden
die Einzelprojekte von Dr. Fleiß 0316 58 48 48 koordiniert).
2. Schritt
- Elternabend:
Information der Eltern über das Projekt, bei größeren
Projekten mit Direktor, Schularzt, Bürgermeister
…
Oder direkt:
3. Schritt -
Einschulung:
In einer Schule oder in einem Kindergarten wird eine 3stündige
Einschulung in das Grundprogramm (Wirbelixturnen oder
KIWI) durchgeführt. Bei der Einschulung werden die
Medien für die Durchführung der Programme und
die Arbeitsmappen übergeben.
(Bei einer Gruppe von 20 – 25 Personen können
Vertreter mehrerer Kindergärten oder Volksschulen
an der Einschulung teilnehmen).
4. Schritt
- Start
des Bewegungsprogramms:
Im Kindergarten oder in der Schule. Direkt nach der Einschulung
kann mit den Bewegungsübungen begonnen werden. Dauer:
zwischen 2 und 5 Monaten, bzw. bis alle Bewegungsübungen
gut beherrscht werden.
5. Schritt -
Eine Aufführung:
Vor den Eltern soll den Kindern die Gelegenheit geben,
die neuen Übungen zu präsentieren. Alle Kinder
bekommen eine KIWANIS Urkunde zur Erinnerung an das Wirbelix-Training.
Der Kindergarten oder die Volksschule erhalten eine Urkunde
als Wirbelix-Kindergarten bzw. Wirbelix-Volksschule.
Wenn möglich, sollten alle Kinder nach dieser Aufführung
das Wirbelixbuch mit CD oder die Kiwi Broschüre mit
DVD oder CD bekommen, damit sie zu Hause weiterüben
können und die Familien – Großeltern,
Eltern, Geschwister und Freunde – je nach Motivierbarkeit
miteinbezogen werden.
3 weitere Schritte zur Durchführung
des Schwerpunktprogramms:
6. Schritt
- Entscheidung
zum Schwerpunktprogramm:
Eltern, KindergärtnerInnen oder LehrerInnen entscheiden,
ob ein Schwerpunktprogramm angeschlossen wird.
7. Schritt
- Workshop:
für KindergärtnerInnen, LehrerInnen oder Übungsleiter
zum Thema Schwerpunktprogramme
8. Schritt
- Wirbelix-Trainings-Check
bzw. KIWI Trainings-Check:
Und/oder einfaches Foto- bzw. Videoscreening (Haltung
und Koordination), Auswahl der Schwerpunktprogramme und
Durchführung von 8 – 10 Übungseinheiten.
Die Kinder sollen dann selbständig weiterüben,
jedoch mit regelmäßigen Kontrollen.
Die nächsten Schritte zum individuellen
Bewegungsprogramm:
Ab der 2. Volksschulklasse kann nach
ca. einem halben Jahr nach dem Schwerpunktprogramm eine
Kontrolle des Trainingsfortschritts gemacht werden und
bei Bedarf nach einem Haltungs- und Koordinationsscreening
das individuelle Training der Kinder und Jugendlichen
erfolgen.